Es kann losgehen. Das Auto steht packbereit schon auf dem Universitätsparkplatz. Raimund muss nur noch die letzten Messungen der Woche auswerten. Florian spielt Squash um schonmal die Bewegungsabläufe beim Wellenreiten zu wiederholen und die Muskeln auf die anstehenden Strapazen exakt vorzubereiten. Stephan packt seit fünf Minuten seine Tasche und hofft, dass er auch ja nichts vergisst. Meine Wenigkeit hängt ab und ist bereit. Für? Na ein paar Autostunden. Google sagt bei aktueller Verkehrslage knapp 18 Stunden reine Fahrzeit voraus. Und da das Auto nur mit männlichen Insassen besetzt ist, können die halbstündigen Pinkelpausen entfallen. Ergo, wir halten überhaupt nicht an.
Unser nächstes Ziel in Frankreich ist dann erst einmal der Flughafen von Biarritz, denn Flo kommt per Flugzeug zum Atlantik, ist dann aber doch auf unsere Hilfe angewiesen um seinen Weg ins Zeltlager zu finden.
Natürlich hoffen wir, dass das Wetter in Vieux Boucau sehr viel besser ist als in Deutschland, damit sich die Reise denn auch lohnt. Und wer weiß, vielleicht stehen wir in weniger als 24 Stunden schon im rauschenden Atlantik.
Mit diesen Worten verabschiede ich mich für die nächsten zwei Wochen und verbleibe Hochachtungsvoll.
Der Retter der Pandas
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